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Jeder Tag ein kleines Abenteuer

Ich habe in den letzten Wochen gelernt, dass ein Tag vom Bettchen verlassen bis ins Bettchen gehen ist. Heute möchte ich einmal erzählen wie so ein Tag in meinem Leben verläuft. Eins vorweg: Ich bin Abends immer ganz schön müde, denn was für Euch ein normaler Tag ist, ist für mich als Baby ein echtes Abenteuer mit vielen neuen Herausforderungen und Erlebnissen.

Wenn ich in meinem Bettchen liege, die Augen öffne und sehe wie das Licht immer heller durch das Fenster scheint, wecke ich als erstes meine Mama. Dann kraspele ich ein wenig vor mich hin oder erzähle ihr was ich geträumt habe. Wenn Mama ihre Augen dann aufmacht holt sie mich ganz nah zu sich. Das ist einer der schönsten Momente am Tag. Mich treibt es dann aber doch immer schnell aus dem Schlafsack. ich bin immer so neugierig, was der Tag für mich bereit hält und ob meine Kuscheltiere auch noch alle da sind.
Mit einem „frischen Po“ wie Mama immer sagt legt Sie mich dann erstmal in meinen Laufstall. Es ist schön meine ganzen Freunde dort wiederzusehen. Wir spielen dann meist so lange bis ich wieder müde bin und Mama mich in die Swing2Sleep Federwiege legt.
Ich bin ganz stolz seit einiger Zeit auch mit festem Essen oder wie ich sage „Hamm“ gefüttert zu werden. Mama, Papa und auch meine Geschwister haben viel Freude daran mir den leckeren Brei mit einer kleinen bunten Schaufel unter die Nase zu schieben. Sie nennen das dann Mittag- oder Abendessen. Ich mache dafür meinen Mund dafür ganz weit auf. Das ging wie von allein, als wenn das so sein sollte. Meistens zieht Mama mich dann nach dem Mittagessen wärmer an, macht unseren Hund Charly an ein langes Band und geht mit uns spazieren. Toll wenn ich mein Näschen in die frische Luft stecke und so viele Dinge beobachten kann. Am liebsten betrachte ich die Bäume, die an mir vorbeiziehen, das ist unheimlich beruhigend und viel besser als den knatternden Kisten auf der Straße nachzuschauen. Mama hat auch immer alles dabei, falls mir mal was fehlt. Sie hat sich dafür extra eine Wickeltasche von „lilibell“ besorgt. Die passt ganz prima in ihre eigene Handtasche und ist schmutz-und wasserabweisend. So kann man das alles prima verstecken und wie Mama sagt „den eigene Style beibehalten“.
Wieder zu Hause brauche ich Platz und hab Lust mich auszutoben. Ich kann mich übrigens schon drehen und aufrichten. So entdecke ich meine Welt noch viel besser. Am besten kann ich das auf meiner neue Eco-Krabbelmatte. Auf der rutscht nichts weg, ich habe Halt und wenn ich meinen Kopf mal zu Seite schmeiße, dann tut das auch nicht so doll weh. Meine eigene Spielwiese, die wie Papa betont „nachhaltig in Deutschland hergestellt ist und mit der Öko-Tex 100 Zertifizierung versehen, sowie frei von Phthalaten und AZO Farbstoffen ist.“ Mir sagt das alles nichts, ich liebe es einfach nur mich darauf solange zu beschäftigen bis ich wieder müde bin. Nach diesem Schläfchen ist meistens Papa auch endlich zu Hause. Wenn Papa mich dann umherträgt nennt Mama das immer „Papa-Taxi“. Er zeigt mir alles aus seiner Höhe und das finde ich ziemlich toll. Zum Abendessen gibt es wieder leckeren Brei. Ich mag es sehr dass ich mit der ganzen Familie was richtiges zusammen essen kann!
So satt und ausgetobt setze ich mich anschließend immer noch ein bisschen auf Papas Schoß und wir hören zusammen Gute-Nacht-Lieder. Wenn Papa diese mitsingt werden meine Augen schon ganz schwer. Bei „LaLeLu“ kann ich mich kaum noch halten und gehe zusammen mit Mama ins Bett. Jetzt weiß ich, dass der Tag endet.
So ist er also, ein Tag in meinem Leben. Ich freue mich schon sehr auf die Kommenden. Was die wohl für Abenteuer bringen? Ich werde Euch davon erzählen. Eure Ida.

Kategorie: Blog

Bernie

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