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Viel Neues, aber auch eins das bleibt

Was waren das für aufregende Tage. Ich bewege mich nun nicht mehr wie unser Dackel Charly, sondern fange an richtig zu gehen. Gar nicht so einfach, ein wenig wackelig, aber ein tolles Gefühl es den Menschen um mich herum nachzumachen. Ach ja, und ich war mit Mama und Papa lange in unserem grossen Auto unterwegs. Wir sind tagsüber immer ein bisschen gefahren und haben dann an tollen Plätzen übernachtet, auf denen noch viel grössere Autos standen. „Urlaub“ heisst das wohl und das hat mir sehr gut gefallen. Die Menschen um mich herum haben sogar ganz anders gesprochen haben als Zuhause. Wir waren den ganzen Tag am grossen Wasser in einem riesigen Sandkasten und ich konnte krabbeln wohin ich wollte. Abends wenn ich von meinen Entdeckertouren müde war habe ich es sehr genossen zwischen Mama und Papa einzuschlafen. Ganz nah und kuschelig, so dass meine Augen immer schnell zugefallen sind. Ich habe meine swing2sleep-Federwiege eigentlich gar nicht vermisst. An diesen „Urlaub“ werde ich noch länger denken weil er wirklich schön war.

Wieder Zuhause konnte ich endlich meine wartenden Kuscheltiere in den Arm nehmen, aber mich leider nicht mehr ganz soviel bewegen. Der grosse Sandkasten fehlt mir sehr. So war ich wenn es draußen dunkel wurde auch nicht mehr allzu müde. Außerdem haben mich Mama und Papa wieder in mein Bett gelegt und das fand ich nach der langen Zeit gar nicht mehr so toll. Zu kalt, zu gross und irgendwie zu langweilig. Ich habe überall nach der swing2sleep-Federwiege Ausschau gehalten, konnte Sie aber nirgendwo finden. Mama und Papa dachten wohl ich würde mich nach dem Urlaub nicht mehr daran erinnern, aber so ein Kleinkind kann sich das was gut ist schon richtig merken. Ich habe das den Beiden auch auf meine Art und Weise erzählen wollen, aber die gerieten irgendwie in Panik als ich lauter wurde und haben die Federwiege ganz schnell wieder aufgebaut. Was für ein Gefühl, endlich wieder in diesem wohligen Nest zu liegen und hin-und hergeschaukelt zu werden. Meine Mundwinkel haben sich ganz nach oben gebogen und ich habe dasselbe in Mamas Gesicht gesehen als Sie mich beobachtet hat. Schön nach Hause zu kommen!
Mama und Papa gehen nach dem Urlaub auch wieder „Geld verdienen“ wie sie sagen und ich darf bei Oma und Opa bleiben. Die beiden sind toll und scheinen das was ich ihnen sage auch wirklich zu verstehen. Wenn ich den Ball wieder haben will kriecht Opa unter das Sofa und wenn ich Durst habe reicht Oma mir die Flasche. Da reicht nur ein Fingerzeig. Herrlich, nur schlafen kann ich hier nicht ganz so gut. Es ist nicht so wie in der swing2sleep oder im Bett neben Mama und Papa. Ich habe das den beiden entsprechend mitgeteilt und nun gehen Sie, weil das eigentlich immer ganz gut bei mir klappt, jeden Morgen nach dem Frühstück mit mir im Kinderwagen auf einen „Schlafspaziergang“. Ich finde das toll, aber als die beiden über das „Herbstwetter“ sprachen habe ich grosse Falten auf Opas Stirn gesehen. Aber wie ich Oma und Opa kenne wird ihnen schon was einfallen. Ich bin auf jeden Fall froh Zuhause immer wieder in meine Wippe gelegt zu werden denn da schlafe ich nach all diesen Erlebnissen immer noch am besten.

Süße Träume, Eure Ida.

Kategorie: Blog

Bernie

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