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Startklar auf zwei Rädern: Aber nur auf dem Gehweg

Quelle: „obs/Wort & Bild Verlag – Gesundheitsmeldungen/picture alliance/Westend61“

Dass laut Gesetzgeber Kinder unter acht Jahren beim Fahrrad fahren den Gehweg benutzen müssen, hat gute Gründe

Treten, bremsen, lenken – klappt alles reibungslos? Jetzt sind kleine Radfahrer nicht mehr aufzuhalten. Doch Vorsicht: Kinder auf zwei Rädern sollten erst mal an den Gehweg gewöhnt werden. Dazu eignen sich sichere und wenig befahrene Wege, die das Kind kennt, so das Apothekenmagazin „Baby und Familie“.

Orientierungssinn noch nicht sicher ausgebildet

Kinder bis acht Jahre müssen beim Fahrrad fahren den Gehweg oder baulich von der Straße getrennte Radwege nutzen – ein aufgemalter Fahrstreifen reicht nicht. Dabei darf ein Elternteil mit den Kindern auf dem Gehweg mitfahren. Dass die Kleinen auf dem Bürgersteig fahren müssen, hat berechtigte Gründe. Fahrrad fahren und gleichzeitig Autos, andere Radfahrer und Fußgänger beachten? „Das beherrschen Kinder frühestens ab zehn Jahren“, sagt Kinder- und Jugendärztin Dr. Nina Sellerer aus München. Auch der Orientierungssinn ist noch nicht sicher ausgebildet: „Bis weit ins Grundschulalter hinein verwechseln Kinder rechts und links, schätzen Entfernungen oder Geschwindigkeit falsch ein und können Geräusche nur schwer einer Richtung zuordnen“, so Sellerer.

Tipp: Laufrad, Roller oder Laufrad – welches Gefährt sich wann eignet, erfahren Eltern auf www.baby-und-familie.de/Magazin.

Quelle: Wort & Bild Verlag – Gesundheitsmeldungen

Kategorie: Mobilität

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Bernd Bohle

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