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Kindersitze im Auto – Kleiner Ratgeber

Copyright: Autokindersitz

Viele Leute stellen sich die Frage: Welchen Autositz soll man kaufen? Die Antwort ist einfach: Der, der zu Ihrem Baby und Ihrem Auto passt. So einfach, fast schwer zu akzeptieren, aber es gibt einfach keinen besseren Rat.

Warum ein Baby-Kindersitz?
Es liegt in der gesetzlichen Verantwortung jedes Fahrers, ein Kind in einem Autositz zu transportieren. Der Sitz selbst reicht jedoch nicht aus: Um effektiv zu sein, muss er richtig ausgewählt und richtig installiert werden. Die richtige Wahl eines Autositzes ist jedoch schwierig. Es gibt Modelle, die die Mindestanforderungen bei Crashtests erfüllen, aber es gibt auch Modelle, die die Wahl anhand eines eigenen Tests innerhalb von fünf Punkten bestehen – sehr wissenswert wie wir finden.

Der nächste Schritt, um Ihr Kind im Auto zu schützen, besteht darin, den Autositz im Auto zu installieren. Es stellt sich jedoch heraus, dass viele damit auch ein Problem haben. Nach Angaben der Forschungsagentur PBS DGA im Auftrag der KRBRD sind nur 62% an Kindern die korrekt in den Kindersitzen transportiert werden.

Erster Schritt
Messen und wiegen Sie Ihr Baby. Dies ist von entscheidender Bedeutung, da man dank dieser Information weiss, in welcher Gewichtsklasse der Sitze man sich bewegen muss. Die beliebtesten Kategorien sind 0-13 kg (von der Geburt bis zum +/- 1 Jahr), 9-18 kg und 15-36 kg. Denken Sie daran, dass Kinder aus Sicherheitsgründen so lange wie möglich auf dem Rücksitz sitzen sollten! Mindestens bis zu 4, vorzugsweise 5 Jahre alt. Die Sitze der ersten Kategorie können nur hinten eingebaut werden. Die anderen Kategorien können jedoch auf der Vorderseite platziert werden. Am Besten aber halten sich Kinder von 9-18 immer auf der Rückbank auf.

Schritt zwei
Wenn Sie bereits wissen, wie viel Ihr Kind wiegt und misst, können Sie an einer Tabelle die Bewertungen (in Crashtests) der Autositze einer bestimmten Kategorie überprüfen. Hier ein Beispiel für die Kategorie 9-18 kg. Sitzplätze für Kinder mit unterschiedlichem Gewicht finden Sie hier.

Schritt drei
Wenn Sie 6 verschiedene Modelle ausgewählt haben, ist jetzt die Zeit für FITTINGS. Denken Sie daran, dass der Sitz sowohl am Kind als auch am Auto ausprobiert werden muss. Jedes Kind hat einen anderen Körperbau und jedes Auto hat einen anderen Sitz. Es gibt keine Liste der Kinder, zu denen ein bestimmter Sitz passt, oder eine Liste der Autos, zu denen sie passen. Jedes Auto ist anders und jedes Kind ist anders.

Zusätzliche Systeme, die die Sicherheit des Sitzes verbessern
Fast jeder Hersteller hat dafür seine eigenen Patente. Einige Leute installieren anstelle herkömmlicher Riemen solche, die quer liegen, oder befestigen die Riemen überhaupt nicht, sondern nur ein Geländer. Beide Systeme reduzieren den Druck auf den Körper des Kindes bei starkem Bremsen. Es gibt Systeme, mit denen der Sitz nach dem Anbringen der Kopfstütze den Neigungsgrad des Sitzes und die Länge der Gurte automatisch an die Größe eines kleinen Passagiers anpasst. Die in einigen Autositzen installierten Gurtstraffer können hilfreich sein, wodurch der Sicherheitsgurt des Autos richtig angezogen werden kann, wodurch die Stabilität des Sitzes verbessert wird. Es lohnt sich auch, auf die Seitenschutzsysteme zu achten. Hersteller verwenden hier verschiedene Lösungen, einige verbreitern und verstärken die Seiten, andere installieren zusätzliche Schutzvorrichtungen in den Kopfstützen. Der Nachteil ist, dass keiner der Autositze alle diese Sicherheitsvorkehrungen bietet und Sie zwischen verschiedenen Patenten wählen müssen.

Zusammenfassend ist die Wahl des Baby-Kindersitzen entscheidend, wenn Sie Ihr Kind sicher transportieren möchten. Es muss jedoch beachtet werden, dass es kein universelles Modell für jedes Kind gibt. Es lohnt sich, darauf zu achten und das Sortiment des Geschäfts zu überprüfen, in dem viele verschiedene Modelle erhältlich sind. Aufgrund der großen Auswahl ist es kein Problem, das Automodell anzupassen. Es lohnt sich auf jeden Fall, sich an die Sicherheit Ihres Kindes zu erinnern.

Kategorie: Mobilität

Bernd Bohle

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